AK Kritische Geographie http://criticalgeography.blogsport.de Die Geograph_innen haben die Welt nur verschieden kartiert, es kommt darauf an sie zu verändern... Thu, 27 Mar 2014 14:21:33 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Digitaler Umzug http://criticalgeography.blogsport.de/2014/03/27/digitaler-umzug/ http://criticalgeography.blogsport.de/2014/03/27/digitaler-umzug/#comments Thu, 27 Mar 2014 14:21:33 +0000 Administrator Allgemein http://criticalgeography.blogsport.de/2014/03/27/digitaler-umzug/ Der AK Kritische Geographie hat ein neues digitales Zuhause. Fortan findet Ihr uns unter www.kritische-geographie.de!

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http://criticalgeography.blogsport.de/2013/05/27/109/ http://criticalgeography.blogsport.de/2013/05/27/109/#comments Mon, 27 May 2013 18:48:14 +0000 treffen_berlin Termine http://criticalgeography.blogsport.de/2013/05/27/109/ 7. bis 9. Juni 2013, Berlin: Treffen des AK Kritische Geographiegenauere Infos hier

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Einladung zum Treffen des AK Kritische Geographie vom 7. bis 9. Juni 2013 in Berlin http://criticalgeography.blogsport.de/2013/05/27/einladung-zum-treffen-des-ak-kritische-geographie-07-09-06-in-berlin/ http://criticalgeography.blogsport.de/2013/05/27/einladung-zum-treffen-des-ak-kritische-geographie-07-09-06-in-berlin/#comments Mon, 27 May 2013 18:40:07 +0000 treffen_berlin Allgemein http://criticalgeography.blogsport.de/2013/05/27/einladung-zum-treffen-des-ak-kritische-geographie-07-09-06-in-berlin/ Liebe Alle!

Wir freuen uns sehr, denn auch wenn es nur wenig bzw. viel unsichere Resonanz gab auf unsere erste Einladung, haben wir nun doch entschieden:

Es wird vom 7. bis 9. Juni 2013 (also in etwas weniger als zwei Wochen!) ein Vernetzungs- und Interessierten-Treffen des AK Kritische Geographie in Berlin geben – und ihr seid alle herzlichst dazu eingeladen!

Was haben wir vor? – Bisher ist noch kein konkretes Programm zusammengestellt. Im Grunde wollen wir uns erst einmal wieder mit euch allen zusammensetzen, uns austauschen, uns gegenseitig inspirieren und eine schöne Zeit miteinander haben. Im Speziellen wollen wir vor allem der Frage nachgehen, wie es mit dem „großen“ AK weitergehen soll: Was war der AK? Was ist er zur Zeit? Was kann er sein? Wie sollte er werden? Was können wir tun? – Zu Beginn des Samstags werden wir zuerst gemeinsam beraten, was wir konkret verhandeln und ggf. ausarbeiten wollen. Solltet ihr noch andere Themen haben, die euch auf der Seele brennen – sei es in Form von Fragen, Diskussionsangeboten, Inputs oder gar Workshops – dann seid ihr selbstverständlich herzlich dazu eingeladen, diese kundzutun (schon im Vorfeld per E-Mail oder dann direkt auf dem Treffen)!

Beginnen werden wir das ganze mit einem kleinen Kennenlern- und Empfangs-Treffen am Freitagabend (7.6.) 20:00 Uhr in der Schankwirtschaft Laidak (Boddinstr. 42 / U8 Boddinstr. / U7 Rathaus Neukölln). Hier kriegt ihr von uns erste Infos, bekommt (über uns) eventuell Schlafplätze vermittelt und wir können alle bei dem einen oder anderen Getränk ins Gespräch kommen.

Leider können wir nicht direkt im Veranstaltungsort übernachten. Deswegen möchten wir euch bitten, euch entweder privat irgendwo einzuquartieren oder euch gern an uns zu wenden. In der einen oder anderen Wohnung von uns sind auf jeden Fall einige Pennplätze (von Betten über Sofas bis hin zu Fußboden) vorhanden und frei.

Samstagmorgen (8.6.) treffen wir uns dann 10:00 Uhr zum gemeinsamen Frühstück im Projektraum H48 (Hermannstr. 48, Berlin-Neukölln / U8 Boddinstr.). Diesen haben wir am Samstag (8.6.) und Sonntag (9.6.) komplett für uns. Dort gibt es Sofas, Tische, eine Bar mit Getränken, ein Klo und einen Kicker. Wir können uns dort also aufhalten, zusammen arbeiten und Spaß haben. Bei schönem Wetter gibt es von dort auch die Möglichkeit uns direkt um die Ecke zum Tempelhofer Feld zu begeben und dort entsprechend zu arbeiten, zu entspannen, zu spielen oder z.B. auch zu grillen.

Verpflegen müssen wir uns über das Wochenende grundsätzlich individuell. Gern können wir dann aber vor Ort beraten, wie wir die Befriedigung unseres Ernährungsbedürfnisses vielleicht auch gemeinsam organisieren wollen.

Wenn ihr jetzt oder bald schon wisst, dass ihr kommen werdet, freuen wir uns über eine Anmeldung sehr! Diese wie auch alle organisatorischen Fragen (z.B. Programmvorschläge, Übernachtungsanfragen) schickt ihr bitte an unsere gemeinsame Orga-E-Mail-Adresse.

Selbstverständlich freuen wir uns aber auch, wenn ihr noch spontan auftaucht ;) So oder so denken wir, wird es ein gemütliches und gutes Treffen werden!

Mit vorfreudigen Grüßen,
die Berliner Orga-Crew

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13.04.2013, München (Stachus), Demonstration: http://criticalgeography.blogsport.de/2013/03/31/13-04-2013-muenchen-stachus-demonstration/ http://criticalgeography.blogsport.de/2013/03/31/13-04-2013-muenchen-stachus-demonstration/#comments Sun, 31 Mar 2013 19:15:10 +0000 AK Kritische Geographie Leipzig Termine http://criticalgeography.blogsport.de/2013/03/31/13-04-2013-muenchen-stachus-demonstration/ 13.04.2013, München (Stachus), Demonstration:
Gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen!
Busse und Zugtreffpunkte,
Aufruf

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Unterstützung der Demonstration am 13.04.2013 in München – Verfassungsschutz abschaffen! http://criticalgeography.blogsport.de/2013/03/31/unterstuetzung-der-demonstration-am-13-04-2013-in-muenchen-verfassungsschutz-abschaffen/ http://criticalgeography.blogsport.de/2013/03/31/unterstuetzung-der-demonstration-am-13-04-2013-in-muenchen-verfassungsschutz-abschaffen/#comments Sun, 31 Mar 2013 19:01:00 +0000 AK Kritische Geographie Leipzig Allgemein http://criticalgeography.blogsport.de/2013/03/31/unterstuetzung-der-demonstration-am-13-04-2013-in-muenchen-verfassungsschutz-abschaffen/ Gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen!

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Der Arbeitskreis Kritische Geographie Leipzig unterstützt den Aufruf des Grundrechtekomitees, von Pro Asyl, des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins, der Liga für Menschenrechte und der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen zur bundesweiten Demonstration in München am 13.04.2013 um 13 Uhr und ruft hiermit auch zur Beteiligung von kritischen Geograph_innen auf!

Aus vielen Städten gibt es Busse und Zugtreffpunkte, welche hier gesammelt sind.

Verfassungsschutz abschaffen!
Staatlichen und alltäglichen Rassismus bekämpfen!

Aufruf zur Demonstration am 13. April 2013 in München!

Am 17. April 2013 beginnt in München der NSU-Prozess, in dem unter anderem zehn Morde aufzuklären sind. Davon unabhängig müssen aus dem Versagen von Polizei und Geheimdiensten weitreichende politische Konsequenzen gezogen werden. Die Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) offenbarte in der Folge eine Masse von Fehlleistungen der Geheimdienste und der Polizei bei der Nicht-Verfolgung der Mordserie. Die Untersuchungsausschüsse des Bundestages und der Landtage Thüringens, Sachsens und Bayerns decken immer neue Skandale auf: Akten waren geschreddert worden, die Verfassungsschutzämter oder – im Falle Berlins – der polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts „vergaßen“ dem Ausschuss V-Leute aus dem Umfeld der Gruppe zu benennen, Informationen wurden nicht weiter gegeben.

Die „Pannen“ und Fehlleistungen, die es zuhauf gegeben hat, hatten jedoch System. Mindestens 17 V-Leute der Landesämter und des Bundesamtes für Verfassungsschutz, des Militärischen Abschirmdienstes und des polizeilichen Staatsschutzes waren im Umfeld des NSU und des „Thüringer Heimatschutzes“, aus dem das Trio hervorging, aktiv. Der dem Verfassungsschutz so wichtige „Quellenschutz“ führte praktisch zu einer Deckung der Täter und behindert nun eine umfassende Aufklärung. Es wurden auch V-Leute angeworben und geführt, die in Neonazi-Organisationen eindeutige Führungsrollen innehatten, die ohne jeden Zweifel die politischen Positionen ihrer Gruppen weiter prägten, die auch Straftaten begingen oder begangen hatten und nicht selten gegen polizeiliche Ermittlungen abgeschirmt wurden; die V-Leute des Verfassungsschutzes hatten zum Teil einen enormen Finanzbedarf für sich selbst und ihre Gruppen und erhielten für dessen Deckung von ihren geheimdienstlichen Auftraggebern teils horrende Summen als Honorar. Das mag zwar den offiziösen Handbüchern zum Verfassungsschutzrecht und den offiziellen Vorschriften, die für das Bundesamt und einige Landesämter damals schon galten, zuwider laufen. Es entspricht jedoch der Dynamik eines letztlich unkontrollierbaren V-Leute-Systems, die auch mit einer zentralen V-Leute-Datei und neuen Richtlinien nicht außer Kraft gesetzt wird.

Das „Frühwarnsystem“, als das sich der Verfassungsschutz gerne verkauft, hat das Gewaltpotenzial der Neonazi-Szene systematisch falsch eingeschätzt, ja regelrecht ignoriert. Obwohl die Polizei bei Razzien immer wieder Waffen und Bomben bei Neonazis fand, blieben sie in den Augen des Inlandsgeheimdienstes weiterhin bloße Waffennarren.

Aber auch die Polizei, die in der Mordserie ermittelte, schloss eine rechtsextreme Täterschaft von Anfang an aus. Der institutionelle Rassismus dieser Behörden machte nicht nur blind, sondern führte zu völlig einseitigen und skandalösen Ermittlungen, in denen die Opfer und ihre Angehörigen zu Verdächtigen und potentiellen Tätern wurden. Einwanderer und Menschen mit Migrationshintergrund erscheinen staatlichen Behörden offensichtlich schnell verdächtig, selbst in kriminelle Machenschaften verwickelt zu sein. Auch die breite Öffentlichkeit pflegt solche Vorurteile.

Dem üblichen Reflex entsprechend, wird als „Konsequenz“ nur weiter an der „Sicherheitsarchitektur“ gebaut. Verfassungsschutz und Polizei sollen noch enger als bisher zusammenarbeiten. Die neue gemeinsame Rechtsextremismusdatei folgt dem Beispiel der Anti-Terror-Datei und soll Informationen aus Polizei und Diensten zusammenführen. Wo aber rechtsterroristische Straftaten gar nicht erst als solche erkannt werden – wie die Morde, Banküberfälle und Bombenattentate des NSU –, da wird auch eine gemeinsame Datenbasis keine blinden Augen sehend machen. Dass sich an den Feindbildern der Inneren Sicherheit auch nach dem NSU-Debakel nichts geändert hat, zeigt sich spätestens daran, dass das im Dezember 2011 eingerichtete Gemeinsame Abwehrzentrum Rechtsextremismus knapp ein Jahr später in ein neues Gemeinsames Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum (GETZ) eingegliedert wurde, mit dem nun Geheimdienste und Polizei auch gegen „Linksextremismus“, „Ausländerextremismus“, Spionage und illegale Rüstungsexporte kooperieren sollen. Das Trennungsgebot, das besagt, dass Polizei und Geheimdienste strikt zu trennen sind und ein Geheimdienst keine vollzugspolizeilichen Befugnisse und Aufgaben haben darf, wird weiter ausgehöhlt. Im Dezember 2012 hat die Innenministerkonferenz zudem ein umfangreiches Paket zur „Neuausrichtung“ des Verfassungsschutzes beschlossen, das den Inlandsgeheimdienst weiter stärken soll.

Rassismus ist tief im staatlichen Handeln verwurzelt. So gibt es auch in anderen Bereichen gesetzlich vorgesehene Diskriminierung von MigrantInnen (z.B. gekürzte Sozialleistungen für Asylsuchende). Dies stärkt den institutionellen Rassismus, der auch bei den verdachtsunabhängigen Personenkontrollen deutlich wird, die sich vor allem gegen Mi­grantInnen, gegen People of Colour und Muslime richten.
Noch immer geschehen täglich zwei bis drei rechte Gewalttaten in Deutschland, allein für den Monat Dezember 2012 nannte die Bundesregierung auf Anfrage die Zahl von „vorläufig“ 755 politisch rechts motivierten Straftaten, „davon 43 Gewalttaten und 516 Propagandadelikte“. Rassistische Gewalt und rechter Terror durch Neonazis haben sich in den bundesdeutschen Alltag eingeschrieben, und doch bleiben auch heute noch Opfer rechter und rassistischer Gewalt der fatalen Mischung aus Ignoranz, Inkompetenz, Verharmlosung und Vertuschung bei Strafverfolgern und Justiz ausgesetzt, die das Staatsversagen im NSU-Komplex im Zusammenspiel mit institutionellem Rassismus erst ermöglicht haben. Die Gängelung und Beeinträchtigung von antirassistischen Initiativen sowie die anhaltenden Versuche, deren Aufklärungsarbeit sowie den Protest und Widerstand gegen Neonazis zu kriminalisieren, sind ebenfalls in diesem Kontext zu sehen und verschaffen den Neonazis weitere Spielräume.

Während ein neonazistisches Terrornetzwerk mit einem offensichtlich breiten Unterstützerkreis mehr als zehn Jahre lang unentdeckt in Deutschland leben und morden konnte, ist eine öffentliche Solidarisierung mit den Opfern und den Hinterbliebenen bislang weitgehend ausgeblieben. Das betrifft nicht nur geheimdienstlich, polizeilich und politisch Verantwortliche. Dieser Mangel an Empathie auch einer Mehrheitsgesellschaft ist es, der nicht nur die Betroffenen nach wie vor allein lässt, sondern rassistische und rechte Täter zu weiterer Gewalt ermutigt.

Für den Kampf gegen Rassismus und Neonazis braucht es nicht noch mehr geheim(dienstlich)e Überwachung, sondern eine andere Politik mit MigrantInnen und Asylsuchenden sowie eine Polizei, die anders Aussehende und anders Lebende als vollwertige BürgerInnen mit gleichen Rechten behandelt – egal woher sie kommen.

Wir fordern:
Verfassungsschutz abschaffen!
Keine V-Leute – keine verdeckten Ermittlungen!
Staatlichen und alltäglichen Rassismus bekämpfen!

Quelle: http://www.grundrechtekomitee.de/node/557

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17.-18.6.2011, HU Berlin: Postkoloniale Gesellschaftswissenschaften. Eine Zwischenbilanz http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/28/17-18-6-2011-hu-berlin-postkoloniale-gesellschaftswissenschaften-eine-zwischenbilanz/ http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/28/17-18-6-2011-hu-berlin-postkoloniale-gesellschaftswissenschaften-eine-zwischenbilanz/#comments Thu, 28 Apr 2011 08:59:07 +0000 Administrator Termine http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/28/17-18-6-2011-hu-berlin-postkoloniale-gesellschaftswissenschaften-eine-zwischenbilanz/ 17.-18.6.2011, HU Berlin, Konferenz: Postkoloniale Gesellschaftswissenschaften. Eine Zwischenbilanz. Programm als pdf. Anmeldung bis 01.06.11 per email an postkolonial[ÄT]web.de

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2. bis 5. Juni 2011: Recht auf Stadt http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/26/2-bis-5-juni-2011-recht-auf-stadt/ http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/26/2-bis-5-juni-2011-recht-auf-stadt/#comments Tue, 26 Apr 2011 15:53:52 +0000 Administrator Termine http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/26/2-bis-5-juni-2011-recht-auf-stadt/ 2. bis 5. Juni 2011: Recht auf Stadt – Der Kongress. Hamburg.
Programm und Homepage…

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Crisis – causes, dimensions, reactions http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/13/crisis-causes-dimensions-reactions/ http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/13/crisis-causes-dimensions-reactions/#comments Wed, 13 Apr 2011 13:32:15 +0000 Administrator Allgemein http://criticalgeography.blogsport.de/2011/04/13/crisis-causes-dimensions-reactions/ 6. Internationale Konferenz “Kritische Geographie”

Frankfurt am Main, 16. – 20. August 2011

Die sechste International Critical Geography Conference der International Critical Geography Group findet im August dieses Jahres in Frankfurt statt. Nach sehr erfolgreichen Treffen in Vancouver (1997), Taegu (Südkorea; 2000), Bekescaba (Ungarn; 2002), Mexico City (2005) und Mumbai (2007) werden geschätzte 300 bis 400 kritische Wissenschaftler/innen aus Geographie und anderswo zum Oberthema “Crisis – causes, dimensions, reactions” diskutieren. Die bis zu 10 Sessions der insgesamt 10 Schwerpunkte innerhalb dieser Oberthemas werden von je 2 bis 3 Koordinator/inn/en zusammengestellt.

Die Form der Konferenz wird neben einigen Keynote Lectures, halbtägigen Exkursionen, Plenarsitzungen zur Zukunft der International Critical Geography Group sowie gemeinsamen Abendessen aus Sessions bestehen, die möglichst wenig formale „paper presentations“ (aka akademisches Schaulaufen) und möglichst viel Diskussion beinhalten sollen. Nach der Veröffentlichung der Calls for Participation sind Vorschläge aller Art bis zum 1. Dezember 2010 erbeten, Registrierung wird bis zum 1. Mai 2011 möglich sein. Die Teilnahmegebühr (Frühbucher/Normalbucher) wird für Teilnehmer/innen aus „high income economies“ 210/280 Euro (Vollzahler/innen), 120/160 Euros (Selbstzahler/innen ohne Fördermöglichkeit) bzw. 60/80 Euro (Studierende) betragen, enthalten sind Kaffeepausengetränke sowie die o.g. Abendessen.

Die Onlineanmeldung steht zur Verfügung. Frühbuchertarife gelten bis zum 15. April. Mit der Anmeldung kann auch die Teilnahme an der Exkursion Walking Berlin. Erkundungen zu Texturen und Dynamiken einer Krisen-Hauptstadt gebucht werden, die im Anschluss an die Konferenz stattfindet.

Website zur Tagung

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3./4.12., Marburg http://criticalgeography.blogsport.de/2010/11/18/3-4-12-marburg/ http://criticalgeography.blogsport.de/2010/11/18/3-4-12-marburg/#comments Thu, 18 Nov 2010 15:05:39 +0000 Administrator Termine http://criticalgeography.blogsport.de/2010/11/18/3-4-12-marburg/ 03./04. Dez 2010, Marburg, Tagung: „Ambivalenzen regionaler Identitäten und Kulturen – Globalisierungskritik, Wettbewerbsregionalismus und politische Handlungsoptionen“. Infos und Anmeldung hier…

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Vortrag in Münster http://criticalgeography.blogsport.de/2010/11/04/09-11-2010-18h-muenster/ http://criticalgeography.blogsport.de/2010/11/04/09-11-2010-18h-muenster/#comments Thu, 04 Nov 2010 10:52:13 +0000 michi Termine http://criticalgeography.blogsport.de/2010/11/04/09-11-2010-18h-muenster/ 09.11.2010, 18h, Münster:
Vortrag von Dr. Henning Füller und Dr. Nadine Marquardt: Die Sicherstellung von Urbanität. Innerstädtische Restrukturierung und soziale Kontrolle in Downtown Los Angeles.
Geographisches Institut, Robert-Koch-Str. 28, Raum 72, 48149 Münster.

Mehr infos hier:

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